(aktualisiert Berlin Juni 2018)


Alle hier veröffentlichten Texte sind nur ein Anhaltspunkt, für etwas, das geschehen kann, aber nicht genau so geschehen muss. Wenn etwas zu kompliziert erscheint, kann es auch einfach weggelassen werden. Und wenn etwas fehlt, kommt es später hinzu.
Es braucht eben Geduld. Das ist der Anfangspunkt für Alles: GEDULD!
Das weitere ist die SCHMERZFREIHEIT, sowohl körperlich wie seelisch!

Einleitungstext zu meinen Methoden:

ICH IN DER ÜBERSETZUNG ODER IN DER INTERPRETATION

...Im Ich-Erleben ist auch das Erleben des Ich-Zweifels zugegen: bin ich der, für den ich mich halte – oder habe ich nur ein Ich-Bild von mir (meinem Ich) – bzw. bin Ich nur Vorstellung, gibt es das Ich evtl. überhaupt nicht als reales Sein?...

Es geht zuerst um Informationen, das kommt von informare (lat: bilden, Formgebung, Gestalt, Auskunft), und bedeutet hier: eine Auskunft geben.
Ein Wörterbuch erklärt das folgendermaßen: es wird eine geordnete Abfolge von Symbolen abgegeben, deren Bedeutung der Empfänger entschlüsselt. Dann verliert die Information ihre Qualität, weil sie informiert hat und zeigt den Unterschied zum „Vorher“. Das hört sich vielleicht kompliziert an, ist aber einfach: Etwas Neues unterscheidet sich von etwas Altem, und dieser Unterschied ist die Information. Und wir müssen feststellen, daß eine information höchstwahrscheinlich keine Funktion ausüben kann, es sei denn sie wird in eine Konstruktion umgesetzt, um ihren Zweck erfüllen zu können.
Aber auf den Unterschied kommt es an, oder doch nicht?
Wenn wir etwas wissen wollen, im Unterschied zu dem, was wir nicht wissen, sind wir dann informiert, also vom vorigen unterschieden? Und haben wir etwas gelöst, oder erfahren?

Jetzt gehen wir zum ICH: